Projekt SemesterTicket und Verkehr

Ziele im Verkehrsbereich ...

  • IC Bremen↔Norddeich: Integration ins SemesterTicket ohne ZuschlagTicket
    • Abschluss eines Vertrages mit DB-Fernverkehr über ein IC-SemesterTicket (Tarifbestimmung der DB seit 01.03.2006 / Angebot angefragt / Angebot über die kostenpflichtige Durchführung einer Umfrage als Grundlage für die Erstellung eines Angebotes ohne Garantie zum Erhalt eines Angebotes erhalten)
    • IC werden auf dem Abschnitt Bremen↔Norddeich ab Ende 2013 sowieso für alle Nahverkehrstickets freigegeben (siehe Pressemitteilung der LNVG: Im Intercity zu Nahverkehrspreisen an die Nordsee) - Ziel: Angebot für eine vorzeitige Freigabe für das VBN-SemesterTicket
  • Sonstige Leistungsverbesserungen im VBN-SemesterTicket, z.B.
    • Kindermitnahme (Erhöhung des Alters der mitnehmbaren Kinder von derzeit 6 auf 10 oder 12 Jahre)
      (Wird derzeit vom VBN aufgrund der Komplementärfinanzierung durch § 45 PBefG kategorisch abgelehnt)
    • Fahrradmitnahme
  • Klare Gestaltung des SemesterTicket-Vertrags in Bezug auf Tariferhöhungen
    (Ziele: Mehr Transparenz und Fairness, langfristigere Planungssicherheit)
  • Integration der Kreise Cloppenburg und Vechta ins SemesterTicket
    (Integration Kreis Cloppenburg zum 01.03.2008 geschafft, so wie auch die Erweiterung um die EVB-Bahnstrecke über Bremerförde bis Hamburg-Neugraben sowie die vorher nicht nutzbare Buslinie 495 Wilhelmshaven-Bremerhaven) (Erste Gespräche mit Stadt- und Regionalbusunternehmen sowie AStA der Hochschule Vechta geführt.)
  • Integration Publicexpress Oldenburg↔Groningen (www.Publicexpress.de) ins SemesterTicket
    • Fortführung des Modellversuchs in SoSe 2008 und WiSe 2008/2009
      • Modellversuch wird bis 31. März 2009 fortgeführt!
    • Durchführung einer Befragung der NutzerInnen des StudiTickets
      • Befragung wurde im Wintersemester 2007/2008 durchgeführt und die Ergebnisse im Studierendenparlament vorgestellt
  • Aufnahme von Gesprächen mit Cambio (www.CambioCar.com, CarSharing-Anbieter in Oldenburg), um Nutzungsmöglichkeit für Studierende via AStA zu prüfen (Bsp. Bielefeld) und um ein Angebot von Bus oder Kleinlieferwagen für Umzüge (Bsp. Marburg) zu realisieren
  • Eine (stärkere) CarSharing-Nutzung durch Uni und SWO initieren (statt Dienstfahrzeugen/Uni-eigenen Fahrzeugen)

Vernetzung mit außeruniversitären Gruppen

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