Der AStA unterstützt den laufenden Protest inhaltlich voll und hat von Anfang an bereits Infrastruktur zur Verfügung gestellt:
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Für Infoflyer Büromaterial, Kopierer und Drucker
Für Infostände Tische und Stellwände
Für Transparente Papier, Stoffe und Farben
Für die Demo Trillerpfeifen und Megafon
Für das leibliche Wohl Kaffeemaschine, Wasserkocher und Abwaschbottiche
Für die Veranstaltungen Anmeldungen von Versammlungen, Demos usw.
Für externe Anfragen Telefondienst
Für Plena Redeleitung
Für die Erholung nach den Plena Getränke
und und und …
Bei weiterem Bedarf: anfragen, anfragen, anfragen!
Außerdem ist das AStA-Büro tagsüber ständig besetzt, um Presse- und sonstige Anfragen an das Presseteam weiter zu leiten, über den neuesten Aktionsstand zu informieren und bei weiterem Materialbedarf schnell und unbürokratisch zu helfen.
Der AStA hatte bereits zur Einführung der neuen Studiengänge Bachelor und Master umfangreiche Protestaktionen organisiert, die bei der damaligen Unileitung leider größtenteils auf taube Ohren gestoßen sind.
Aus diesen und früheren Protesten haben wir gelernt, dass sich ein von oben verordneter Protest nicht langfristig selbst trägt, weil einfach nicht genug engagierte Aktive gefunden werden, die die Protestbewegung am Leben erhalten. Das hat auch damit zu tun, dass es viele Gruppen an der Uni gibt, die grundsätzlich nicht an AStA-Aktionen teilnehmen wollen.
Dazu kommt, dass sich im engen Kontakt mit den Fachschaften und studentischen Gremienmitgliedern eher schlechte Beteiligung an Protestaktionen abgezeichnet hat: die FachschaftsvertreterInnen haben häufig von mangelnder Aktionsbereitschaft ihrer KommilitonInnen berichtet.
Deshalb ist es wichtig, dass sich der aktuelle Protest direkt aus der Basis der Studierendenschaft gegründet hat. Nur so, wenn alle Beteiligten gleichberechtigt an der Ausgestaltung des Protests mitarbeiten, können wir gemeinsam an einem Strang ziehen und studentische Forderungen gezielt durchsetzen.