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AStA-Kalender 2014/2015 eingetroffen

Ab sofort zum Mitnehmen, Schmökern und Planen. Unser neuer AStA-Kalender… Nur so lange Vorrat reicht!

2014-10-20 12:16 · Holger Robbe

Bike & Inliner Nights 2014

Die Initiative Unser Oldenburg — auch unterstützt durch den AStA — lädt zu den Oldenburger Bike & Inliner Nights 2014 ein.

Auch wir möchten mit euch für folgende Ziele eintreten:

  • Erreichbarkeit der Innenstadt für Alle
  • ein l(i)ebenswertes Oldenburg
  • mehr Verkehrsraum für FußgängerInnen, SkaterInnen, RadfahrerInnen und Busse
  • mehr Verkehrssicherheit

Dabei wollen wir deutlich machen, dass es viele Menschen in Oldenburg gibt, die sich ausschließlich oder immer öfter umweltfreundlich in der Stadt bewegen. Noch ist viel zu tun, um mehr OldenburgerInnen zum vermehrten Umsteigen auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu bewegen.

Wichtige Maßnahmen sind beispielsweise:

  • Förderung des Fahrradverkehrs
  • Bessere Fuß- und Radwege
  • Mehr Verkehrssicherheit, insbesondere auf Schulwegen
  • Stärkung des Busverkehrs
  • Einrichtung einer Regionalstadtbahn zur besseren Erreichbarkeit der City
  • Optimierung des Park-and-Ride-Systems, Bike-and-Ride
  • Intelligente Verkehrslenkung in der City
  • Ausweisung einer weiteren Freizeitroute für Inliner, Radfahrer und Wanderer.
2014-05-03 10:53 · Stefan Kühnapfel

SemesterTicket-Erstattung

Du kannst auch in diesem Semester einen Antrag auf Erstattung des SemesterTicket-Beitrages in Höhe von bis zu 134,60 Euro stellen. Gründe für eine Erstattung können sein: fehlende finanzielle Voraussetzungen, studienbezogene Ortsabwesenheit, Auslandssemester, Doppelimmatrikulation, Behinderung, Krankheit, Urlaubssemester, Exmatrikulation. Keine Gründe für die Erstattung sind: BAföG-Bezug, nicht-studienbezogene oder berufsbezogene Ortsabwesenheit, individuelle Nicht-Nutzbarkeit oder ein „Nicht-Brauchen“.

Bei fehlenden finanziellen Voraussetzungen darfst du das SemesterTicket sogar behalten und weiter benutzen.

SemesterTicket-Erstattung

2014-04-28 12:27 · Stefan Kühnapfel

Gericht urteilt: Zulassungsbeschränkung zum Master of Education in Osnabrück unwirksam

OSNABRÜCK. Wer ein Lehramts-Bachelorstudium absolviert, hat unabhängig von seiner Abschlussnote Anspruch auf einen Platz im Masterstudiengang. Das geht aus einem möglicherweise folgenreichen Urteil des Verwaltungsgerichtes Osnabrück hervor. Aus Sicht des Gerichtes ist die Zulassungsbeschränkung der Universität Osnabrück „nicht verfassungskonform“ und damit unwirksam. Der Numerus Clausus (NC) sei eine „unzulässige Hürde“.

Dirk Fisser, Neue Osnabrücker Zeitung, 17.01.2014

mehr lesen: nc_lehramtsmaster_noz_2014_01_17.pdf

http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod?feed=bsnd-r-vwg&showdoccase=1&paramfromHL=true&doc.id=MWRE140000133

2014-01-20 10:52 · Heike

Deutscher Hochschulverband will Vorlesungen von Präsenzregelungen befreien

18.03.13

„Anwesenheitspflicht sollte zu begründende Ausnahme sein“ Der Deutsche Hochschulverband (DHV) legt den Fakultäten und Fachbereichen nahe, bei Vorlesungen von einer Anwesenheitspflicht abzusehen. „Das universitäre Studium lebt von Eigeninitiative, eigenständigem Denken und Selbstverantwortung“, erläuterte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, diese Empfehlung. „Durch eine Abschaffung der Anwesenheitspflicht bei Vorlesungen geben die Universitäten den Lernenden ein Stück jener akademischen Freiheit zurück, die ein Charakteristikum des wissenschaftlichen Studiums ist.“

Mehr lesen in der Pressemitteilung des DHV

Weitere Infos auf der Projektseite Studienstruktur

2013-04-10 18:14 · Heike

Einführung GHR300 erst zum WS 14/15

Das neue Kultusministerium hat die Einführung von GHR 300 um 1 Jahr auf das WS 14/15 verschoben:

Ab dem Wintersemester 2014/15 wird die universitäre Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen und an Realschulen - wie für alle anderen Lehrämter - fünf Jahre dauern. Damit sind dann zukünftig 300 Leistungspunkte (GHR 300) im Rahmen des Bachelor- und Masterstudiums zu erwerben

Mehr dazu auf den Seiten des Nieders. Kultusministeriums.

Weitere Infos auf der Prejektseite GHR300

2013-04-10 18:10 · Heike

Studiengebühren in die Tonne? Erledigt!

Pressemitteilung des studentischen Dachverbands freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)

Nach dem Regierungswechsel in Niedersachsen, wurde den Studiengebühren in Bayern mit dem Volksbegehren nun ebenfalls der Garaus gemacht. Vom 17.01. - 30.01.2013 waren alle Wahlberechtigten in Bayern aufgerufen, das Volksbegehren gegen Studiengebühren zu unterschreiben. Um einen Volksentscheid aber überhaupt möglich zu machen, mussten dies mindestens 10 % der Wahler*innen tun. Ob diese Hürde überschritten werden kann, war bis zuletzt fraglich, doch nun ist klar, dass das Volksbegehren mit Unterschriften von ca. 14,4 % der Wahlberechtigten, erfolgreich war.

„Die Zeit der allgemeinen Studiengebühren ist vorerst vorbei. Seit der Einführung von Studiengebühren haben die Studierenden diese immer wieder als sozial ungerechte und selektive Hürde im Bildungssystem angeprangert. Durch den Erfolg des Volksbegehrens hat sich nun einmal mehr gezeigt, dass dies auch die Meinung der breiten Bevölkerung ist“, so Dorothea Hutterer, Vorstandsmitglied des fzs.

„Über viele Monate hinweg haben die bayerischen Studierenden und ihre Bündnispartner*innen mit unzähligen Aktionen gegen die Campus-Maut mobil gemacht, umso erfreulicher ist es, dass ihr unermüdlicher Einsatz um jede einzelne Stimme sich nun ausgezahlt hat.“, so Katharina Mahrt, ebenfalls Vorstandsmitglied des fzs, weiter.

Nach dem erfolgreichen Volksbegehren ist nun zunächst einmal wieder die Landesregierung am Zug, die die Möglichkeit hat, den Gesetzesentwurf anzunehmen. Sollte dies nicht passieren, wird es zum Volksentscheid kommen, doch aufgrund der Umfragen vor und während dem Volksbegehren, die eine klare Ablehnung der Gebühren von über 70% nachweisen, blicken die Studierenden einem Volksentscheid gelassen entgegen.

„Sollte es zum Volksentscheid kommen, werden die Studierenden erneut Seite an Seite mit den Bündnispartner*innen kämpfen und auch diesen für sich entscheiden. Klar ist, dass der Erfolg dieses Volksbegehrens ein wichtiges Signal für ein gerechteres Bildungssystem ist. Klar ist aber auch, dass der Kampf gegen Studiengebühren insgesamt damit noch lange nicht gewonnen ist. Denn als Studierende lehnen wir natürlich jegliche Form von Bildungsgebühren ab. Wir werden erst aufhören, wenn Bildung für alle frei zugänglich ist, also zum Beispiel auch Langzeitstudiengebühren, Verwaltungsgebühren, kostendeckende Studiengebühren für berufsbegleitende Bachelorstudiengänge ebenfalls abgeschafft sind“, so Dorothea Hutterer abschließend.

2014-07-01 19:43
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